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Shakti
Morgane
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das Pseudonym ist der Name
einer Tänzerin aus
1001-Nacht.
Die hatte, wie Sheherezade erzählte,
mithilfe des Tanzes
einer Räuberbande den
Garaus gemacht.
Kartenlegen
Wer
für andere deutet, der maßt sich an,
Dinge zu wissen, die er nicht wissen kann.
'Die
Karten lügen nicht' das ist wohl wahr,
doch jeder sieht die Wahrheit nur durch seine eigene Brille,
denn echte Hellseher sind äußerst rar,
deshalb wäre es besser, er schweiget stille
und verschont die Welt am Telefon
mit seiner angemaßten Interpretation.
Der
Konsument solcher Dienste ist gut beraten,
selbst zu wagen einen Blick in die Karten.
Mit etwas Ausdauer und Intention
begibt er sich auf die Reise zur Intuition.
Hier angelangt ist er nun in der Lage,
sich selbst zu beantworten jede Frage.
Und
die Moral von der Geschicht':
ganz simpel ist das Kartenlegen nicht.
Denn einfach so, ganz auf die Schnelle,
ist eine Antwort nicht zur Stelle -
für den, der nicht gehen mag über die 'kleine
Schwelle'.
Deshalb
hier ein Buchtipp: Tarot.
Der Schlüssel zur Magie
für alle, die es interessiert
- falls es pressiert.
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